Gemeinde Baltmannsweiler

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Rathausneubau

Webcam - immer auf dem neuesten Stand

Unter bw.my-tower.de  können ab sofort die Tätigkeiten und aktuellen Geschehnisse zum Abriss/Neubau Rathaus Baltmannsweiler über eine hierfür installierte Webcam betrachtet werden.
Die Bilder werden im 10-Minuten-Takt aktualisiert und von 07:00 - 21:00 Uhr übertragen.

Foto Baustelle 21.09.2017

Richtfest am 02.06.2017

Der Rohbau des Rathauses Baltmannsweiler steht – deshalb wurde Richtfest gefeiert und die Baustelle für eine Besichtigung zugänglich gemacht. Diese Gelegenheit nutzten am vergangenen Freitag viele interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Seit im September 2016 mit dem Abbruch begonnen wurde, sind gerade mal neun Monate vergangen, in denen der Baukörper nach und nach wuchs. Zwischenzeitlich ist erkennbar, dass das neue Rathaus mit seinen großen Fensterflächen ein Schmuckstück in der Ortsmitte von Baltmannsweiler werden dürfte. Zusammen mit der Neugestaltung des Außenbereichs um das Rathaus bekomme Baltmannsweiler „eine lebendige und attraktive Ortsmitte“ freute sich Bürgermeister Simon Schmid bei seiner Ansprache. Er dankte allen Beteiligten, die bislang einen Beitrag zum Gelingen des Projekts beigetragen haben: dem Gemeinderat, den Architekten und Planern, den Handwerkern, der Gemeindeverwaltung. Den Nachbarn rund um das Rathaus dankte er für deren Verständnis, dass die Baustelle nicht ohne Lärm und Behinderungen über die Bühne gehen kann. Ein weiterer Dank galt Bund und Land, die den Bau aus dem Förderprogramm „Kleine Städte und Gemeinden“ mit etwa 1,5 Mio. Euro unterstützen. Bei Kosten von rund 6 Mio. Euro (Bau-, Neben- und Abbruchkosten) sind dies immerhin 25%!
Im Frühjahr 2018 soll der Rathausneubau eingeweiht werden können. Das Verwaltungsgebäude wird sowohl helle, transparente Räume als auch solche für diskrete Angelegenheiten bieten. Highlights werden der großzügige Sitzungssaal, das Trauzimmer mit lichtdurchflutetem Foyer und die Dachterrasse sein, die multifunktional genutzt werden können. Die Vorfreude bei Bürgerinnen und Bürgern, beim Rathauschef, beim Gemeinderat und den Verwaltungsmitarbeitern war bereits zu spüren.

Baufortschritt und Neugestaltung Marktplatzareal

Rathausneubau mit Außenanlagen

Mit dem zweiten Ausschreibungspaket wurden der Innenausbau und die Klinkerfassade vergeben.
Das Ausschreibungsergebnis des gesamten Pakets liegt mit 1,057 Mio. Euro erfreulicherweise rund 310.000 Euro unter der ursprünglichen Kostenberechnung. Damit sind rund 97% der Herstellungskosten vergeben.

Der Baufortschritt liegt weitgehend im Zeitplan, die ausführende Firma arbeitet zügig und gut. Ab 10. April wird die Decke des Erdgeschosses eingezogen, der Rohbau wird voraussichtlich Ende Mai fertig, so dass Anfang Juni Richtfest mit öffentlicher Baustellenbesichtigung gefeiert werden kann.
Laut Bauplan wird das Rathaus Anfang 2018 komplett fertig sein.

Im Zuge des Neubaus des Rathauses Baltmannsweiler wird auch der Bereich um das Rathaus neu gestaltet. Die Bürger konnten ihre Ideen und Anregungen bei einem Bürgerworkshop im Juni 2016 einbringen. Die Ergebnisse wurden in die Entwurfsplanungen von Büro Zoll aus Stuttgart eingebunden.
Insbesondere folgende Anregungen aus dem Bürgerworkshop flossen in die Planungen ein:

  • ausreichende Anzahl von Stellplätze für Pkw und Fahrräder
  • barrierefreier Oberflächenbelag
  • optische Trennung zwischen Fuß- und Fahrverkehr an der Ecke Brunnen-/Veitenstraße, auch im Sinne eines sicheren Schulwegs
  • attraktive Beleuchtung Marktplatzareal
  • hohe Aufenthaltsqualität u.a. durch Sitzgelegenheiten und Wasserspiele

Die Entwurfsplanung wurde weiterentwickelt, auch Anregungen von Anliegern rund um den Marktplatz sowie der Straßenbauverwaltung flossen in die Planung ein.
„Die Gestaltung des Marktplatzareals ist gemeinsam entwickelt worden, um die Ortsmitte attraktiv zu machen, die Aufenthaltsqualität dort zu erhöhen“ so der Bürgermeister.
Die Arbeiten werden voraussichtlich im August/September 2017 beginnen und dauern ein gutes halbes Jahr, auch abhängig vom Baufortschritt des Rathausneubaus.
Laut Baukostenberechnung werden in den Außenbereich rund 1,064 Mio. Euro investiert.

Plan mit Außenanlagen Rathausneubau

Schnittansicht A
Schnittansicht B
Schnittansicht C

Nordansicht
Ostansicht
Südansicht
Westansicht

Verkehrliche Auswirkungen

Ab dem 12. September 2016 beginnen die Arbeiten zum Bau des neuen Rathauses mit dem Abbruch des bestehenden Rathauses und des Gebäudes Marktplatz 12 (früher Friseur Zwerg).
Während der Bauzeit, voraussichtlich bis Ende 2017, erstreckt sich das Baufeld (Baustellenverkehr, Materiallager, usw.) auf den Marktplatz. Dies bedeutet, dass der Marktplatz in dieser Zeit für den allgemeinen Verkehr gesperrt werden muss.
Damit Feuerwehr und DRK trotz Sperrung des Marktplatzes dennoch zügig ausrücken können, wird während der Bauzeit die Seestraße zwischen Feuerwehrmagazin und Einfahrt in die Ortsdurchfahrt in Fahrtrichtung Ortsdurchfahrt mit einem einseitigen Halteverbot versehen.
Da während der Bauzeit der Gehweg entlang des Rathauses nicht nutzbar ist, müssen die Fußgänger die Möglichkeit haben, vor und nach der Baustelle die Ortsdurchfahrt sicher zu queren. Dies wird durch zwei unabhängig voneinander geschaltete Fußgängerampeln erreicht, die am Beginn bzw. Ende der Baustelle aufgestellt werden. Die bislang vorhandene Fußgängerampel liegt ebenfalls im Baufeld und wird deshalb während der Bauzeit abgebaut.
An Markttagen wird der Marktstand in der Kirchstraße direkt im Anschluss an den gesperrten Marktplatz aufgestellt.

Briefkasten und Schautafel

Briefkasten und Schautafel

Standort des Briefkastens und der Schautafel während der Bauphase
Während der Zeit des Abbruchs und Neubaus des Rathauses Baltmannsweiler möchte die Gemeindeverwaltung auch in Baltmannsweiler für ihre Bürger postalisch erreichbar sein.
Aus diesem Grund wurde im Bereich des Schotterparkplatzes ein Briefkasten der Gemeindeverwaltung aufgestellt, der an Werktagen geleert wird.
Neben dem Briefkasten steht die Schautafel, damit sich die Bürgerinnen und Bürger vor Ort aktuell informieren können.
Wir bitten Sie, von diesen Möglichkeiten Gebrauch zu machen.

Bürgerbeteiligung zur Gestaltung des Marktplatzareals am 1. Juni 2016

Plan Rathausneubau mit Außenanlagen
Plan Rathausneubau mit Außenanlagen

Mit dem Neubau des Rathauses Baltmannsweiler wird auch das Gebiet um das Rathaus neu gestaltet. Der Vorentwurf des Büros Zoll Architekten und Stadtplaner aus Stuttgart wurde interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern am 1. Juni vor- und zur Diskussion gestellt. Das Angebot dieser frühen Beteiligungsmöglichkeit im Rahmen  des Tags der Städtebauförderung wurde von knapp 20 Interessierten genutzt. Dies waren nicht viele, der Austausch war jedoch sehr effektiv und sachlich.
"Die aktive Einbindung der Bürgerschaft beim Thema Neugestaltung Marktplatzareal als zentrales Projekt der Ortskernsanierung" sieht Bürgermeister Simon Schmid als geeignete Möglichkeit, das Wissen vor Ort zu nutzen. Er dankte den Anwesenden für deren Bereitschaft, an diesem Thema mitzuarbeiten. Die von den Bürgern vorgebrachten Ideen, Fragen und Gedanken würden bei der weiteren Planung berücksichtigt, die finale Entscheidung über die gesamte Planung liege beim Gemeinderat. Dieser werde sich noch intensiv mit der Gestaltung des Rathausumfelds befassen, so der Rathauschef.

Merkmale der Entwurfsplanung sind insbesondere die Wiederherstellung des früheren Verlaufs der Brunnenstraße, die Schaffung einer multifunktionalen, ebenen Marktplatzfläche, die Bereitstellung von Parkplätzen, der Einbau von Gestaltungselementen, welche die Aufenthaltsqualität fördern.
Die aufgeworfenen Ideen und Anregungen waren vielfältig, sie gingen unter anderem von der Sicherheit für Fußgänger und eine gute Beleuchtung über einen Standort für den Christbaum und Sitzgelegenheiten mit Rückenlehne bis hin zur Diskussion über die Bushaltestelle und die Anzahl der Parkplätze.
Bis die Neugestaltung umgesetzt wird, werden noch einige Monate vergehen: zunächst wird im September das Rathaus abgebrochen, bis Frühsommer 2017 soll der Rohbau fertig sein, danach folgt der Innenausbau, so dass voraussichtlich Ende 2017/Anfang 2018 der Neubau fertig sein wird. In dieser Zeit kann dann auch die Gestaltung des Umfelds beginnen.

Hier finden Sie eine Zusammenfassung mit Bildern des Workshops vom 01.06.2016.

Hier finden Sie den Plan der Außenanlagen als pdf.

Sieger Architektenbüro Zoll

Modell Zoll

Sieger des Modellwettbewerbs wurde das Architektenbüro Zoll! Herzlichen Glückwunsch!

Hier können Sie die Unterlagen des Büros Zoll ansehen:

Plan 1 Architektenbüro Zoll
Plan 2 Architektenbüro Zoll

Modellansichten Büro Zoll
Perspektivansichten Büro Zoll

Rathausneubau Perspektivfoto

Wettbewerbsmodelle Rathausneubau

Für den Rathausneubau fand ein Architektenwettbewerb statt.
Nachfolgend können Sie einige Vorschläge ansehen, die eingereicht wurden.
Darunter befinden sich auch die Gewinner, das Architektenbüro Zoll (Modellnr. 1485), sowie die Drittplatzierten D'Inka, Scheible und Hoffmann (Modellnr. 1487).

Wettbewerbsmodelle Rathausneubau Teil 1
Wettbewerbsmodelle Teil 2
Wettbewerbsmodelle Teil 3

Infoveranstaltung am 15.10.2014 im Kulturzentrum

Infoveranstaltung Rathausneubau Besucher

Geballte Informationen zum Rathausneubau

Mit gerade mal etwa 60 Interessierten war die Infoveranstaltung zum Rathausneubau zahlenmäßig eher zurückhaltend besucht. Diejenigen, die gekommen waren, erhielten jedoch einen sehr guten Einblick über das gesamte Projekt.

Bürgermeister Martin König erklärte einleitend, dass sowohl er, die Verwaltung und der Gemeinderat  anfänglich stets von einer Sanierung des Rathauses ausgegangen seinen; am Ende eines langen Prozesses habe sich der Gemeinderat für einen Neubau entschieden.  BM König zeigte die Schritte der Entscheidungsfindung auf, die vor über 10 Jahren begonnen habe. Stets stand das undichte Dach im Fokus, das auch für Wasserschäden verantwortlich war. Seitdem wurden die Löcher lediglich gestopft. Bereits im Jahre 2004 gab es Vorschläge von Architekt Berger für eine Sanierung und Teilmodernisierung, die jedoch vom Gemeinderat zurückgestellt wurde. Neben dem schlechten Dach gibt es   weitere erhebliche Mängel: eine einsturzgefährdete Kellerdecke, lediglich eine kleine Teilunterkellerung des Altbaus, die energetische Unzulänglichkeit, keine Barrierefreiheit, enge Flure und Büros, eine Haustechnik an der Belastungsgrenze. Nachdem der Handlungsdruck immer größer wurde, wurde vom Gemeinderat eine Machbarkeitsstudie für eine Generalsanierung bzw. einen Teilneubau beauftragt. Dabei zeigte sich, dass eine Generalsanierung des Rathauses sehr teuer ist und in vielen Bereichen trotzdem keine Verbesserungen bringen kann. Auch bei einem Teilneubau (alter Teil) mit Sanierung des neueren Anbaus verhält es sich genauso, da der neuere Anbau ebenfalls mit hohem finanziellem Aufwand saniert werden müsste und das Ergebnis wieder ein Kompromiss wäre. Als besonders nachteilig wurde gesehen, dass sich der Neubauteil an dem jetzigen Anbau orientieren müsste und deshalb nur eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten bestehen.  In der Konsequenz wurde schließlich ein kompletter Neubau einschließlich der Standortfrage untersucht.
So seien auch Überlegungen angestellt worden, das neue Rathaus z.B. im Bereich des Kultur- und Sportzentrums vorzusehen. Man habe jedoch erkannt, dass ein Rathaus in eine gewachsene Ortsmitte gehöre und nicht auf die grüne Wiese.  Gemeinden, die so verfahren seien, seien damit nicht glücklich geworden. Denke man das Rathaus Baltmannsweiler aus der Ortsmitte weg, müsse man sich fragen, was dann noch für das Ortszentrum übrig bliebe und was man hier mit Blick auf eine Stärkung der Ortsmitte gestalten solle. Man  habe sich deshalb für einen Neubau am Standort entschieden.    

Die Mehrkosten für einen kompletten Neubau halten sich in einem Umfang, der die klaren Vorteile einer Neuplanung rechtfertigt. Der Gemeinderat hatte sich mit diesen Fragestellungen im Hinblick auf die Kosten-Nutzen-Relation intensiv befasst und nicht nur den Neubau, sondern auch die Auslobung eines kleinen Wettbewerbs beschlossen. Bei der Vorbereitung des Wettbewerbs wurde von sämtlichen Preisrichtern sodann dringend nahegelegt, bei dem notwendigen Raumprogramm auch das Nachbargrundstück zu erwerben, um eine optimale und damit nachhaltige Planung zu ermöglichen. Nachdem der Erwerb möglich war, konnte der Wettbewerb unter Einbeziehung des Nachbargrundstücks am Marktplatz  durchgeführt werden. Beim Wettbewerb ging es auch um Ideen für die Gestaltung der unmittelbaren Umgebung des Rathauses wie Marktplatz und Parkierung.
Das  Wettbewerbsverfahren wurde von Gabriele Siegele von der Kommunalentwicklung kurz erläutert, die für Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation des Wettbewerbs mit 6 Planungsbüros beauftragt war. Zum Verfahren wurden aus den Reihen der Zuhörer mehrere Fragen gestellt, die Frau Siegele beantwortete.

Bekanntlich ging das Büro Zoll aus Stuttgart als Sieger aus dem Wettbewerb hervor. Architekt und Stadtplaner Peter Zoll veranschaulichte seinen Planentwurf für einen Neubau mit vielen Bildern und Skizzen.

Von den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern wurde unter anderem angeregt,

  • nicht nur das Rathaus barrierefrei zu gestalten, sondern auch die Umgebung rollstuhl- und gehwagengeeignet herzustellen.
  • Die Ortsdurchfahrt verkehrsberuhigt umzubauen.

Nachgefragt wurde insbesondere zu Details des Wettbewerbsverfahrens und den Kosten.

Hierzu erklärte BM König, dass der Gemeinderat ein besonderes Augenmerk auf die Kostenseite lege.   Man habe deshalb auf Empfehlung von Architekt Zoll beschlossen, bereits in der Anfangsphase Fachplaner zuzuziehen, um frühzeitig Kostensicherheit zu erreichen. Hierzu könnten Zahlen im Dezember vorgelegt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt seien Aussagen zu den Kosten nur mit der Einschränkung möglich, dass die bisherigen Berechnungen auf dem Bauvolumen (Kubikmeter umbauten Raums) und Baupreisindex basieren.

Bislang gehe man von Kosten von bis zu 5 Mio EUR aus, wenn man auch den Grunderwerb, den Umzug, die übergangsweise Unterbringung der Verwaltung in Containern, Abbruchkosten und die neue Möblierung einbeziehe. Man rechne mit Fördermitteln von 1 Mio EUR.

Planer Zoll hob hervor, dass es einige Stellschrauben bei den Kosten gebe. Deshalb sei es von entscheidender Bedeutung, sich ausgiebig mit Standards und Materialauswahl zu beschäftigen.  Hier müsse der Gemeinderat die Vorgaben machen. Es sei deshalb bereits am 1. November eine erste Besichtigungsfahrt mit den Gemeinderäten vorgesehen. Sowohl der Rathauschef als auch der Planer versicherten, dass den Kosten besonderes Augenmerk geschenkt werde. Mit dem Bau werde erst begonnen, wenn alle Angebote vorliegen. Auf diese Vorgehensweise verständigte sich der Gemeinderat.

Ein Bürger erklärte, dass nach Auffassung vieler Bürger das Gebäude mit einem Flachdach optisch nicht in die Umgebungsbebauung passe. Städteplanerin Krüger verwies hingegen auf das einmütige Urteil der Jury und die Tatsache, dass es sich um einen Sonderbau handle. Das Rathaus müsse als öffentliches Gebäude erkennbar sein und dürfe sich deshalb von der Wohnbebauung abheben, hinsichtlich der Höhe füge es sich in die Umgebung ein. Das moderne Erscheinungsbild des Rathauses werde die Ortsmitte Baltmannsweiler prägen. Geschmäcker sind unterschiedlich - dem einen gefällt´s, dem anderen nicht. So ist das nicht nur bei öffentlichen Gebäuden. Ein Bürger zeigte sich sicher, dass  das neue Rathaus die Zustimmung der Mehrheit der Bürgerschaft findet.  

Aufgrund des Planungsstands (derzeit wird erst die Entwurfsplanung überarbeitet) konnte zu den Anregungen lediglich gesagt werden, dass die Planungen auch gut begehbare Flächen um das Rathaus herum vorsehen. BM König führte weiter aus, dass im Zuge der Sanierung der Ortsmitte auch daran gedacht sei, die Ortsdurchfahrt verkehrssicherer zu machen. Hierzu sei bereits ein Verkehrsplaner mit der Ausarbeitung von Vorschlägen beauftragt worden. So seien für den Zentralbereich eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h und für die weitere Ortsdurchfahrt  an wichtigen Stellen Verengungen im Zusammenhang mit einer Querungshilfe angedacht. Die genaue Ausgestaltung wird sich aber erst in den weiteren Planungsschritten zeigen.

Und so geht es weiter: 2015 wird bis ins Detail geplant, die Baugenehmigung beantragt, die Arbeiten ausgeschrieben. Baubeginn ist im März 2016 vorgesehen, die Fertigstellung etwa anderthalb Jahre später, also im Herbst 2017.

Präsentation der Gemeindeverwaltung (BM König)
Präsentation des Architektenbüros Zoll

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